Eine "kleine" Uebersicht (3.300 Kilometer :-)
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Fremantle nach Esperance
Mein letzter Reisebericht handelte von der Strecke von Fremantle nach Esperance , da ich aus uebersichtsgruenden nun den titel "Roadtrip Fremantle to Adelaide' gewaehlt habe findet ihr ihn hier nochmal:
Fremantle to Esperance
Esperance to Adelaide
Wir blieben mehrere Tage in Esperance. Wir hatten Glueck im Unglueck: Unser Getriebe ging leider kaputt. Gluecklicherweise noch in Esperance, das heisst vor der langen Tour durch die Nullarbor-Plain (Nullarbor = lat. keine Baeume). Esperance ist die letzte "Stadt" vor dieser langen unbewohnten Strecke mit 6.000 Einwohnern.
Waere es spaeter passiert haetten wir doof in die Roehre geschaut.
Es war ja schon Glueck, dass wir ueberhaupt das passende Getriebe dort vor Ort bekommen haben. Na ja,... das Geld haetten wir trotzdem lieber anders ausgegeben!
Heiligabend verbringen wir am Twilight Beach, einem der schoensten Straende in Esperance. Am 28.12. treffen wir uns zum zweiten mal mit Daeniel und Benni aus Jestetten und fahren in den Nationalpark Cape Le Grand.
Zur Weihnachtszeit fehlte uns der Schnee und Simone und ich bauen einen Schneemann bzw. -frau aus Sand.



01.01.2008
Esperance bis Balladonia (459 km) Simone und ich wollen uns eine Woche lang von Rohkost ernaehren. Das muessen wir dann aber doch gleich wieder aufgeben da der naechste Supermarkt ca. 850 Kilometer entfernt ist und an den Tankstellen ist nichts mit Obst oder Gemuese.

02.01.2008
Balladonia - Nullarbor (809 km) Den Tag beginnen wir mit der Longest Straight Strech. Das ist die laengste vollstaendig geradeaus verlaufende Strasse in Australien und eine der laengsten weltweit (146,6 km). Das Wetter ist perfekt fuer diese lange Strecke, Sonne und Wolken wechseln sich ab und es ist nicht allzu heiss. Wir sehen zwei Dingos und besichtigen die Ruine der alten Telgraphenstation in Eucla (ist natuerlich mit unseren Ruinen in Europa nicht zu vergleichen ;-). Streckenweise liegen alle 20 Meter ueberfahrene Kaengurus am Strassenrand. Das sind schon erschreckende und traurige Bilder.

03.01.2008
Nullarbor - Port Augusta (737 km) Heute ging es Morgens schon um 7.00 Uhr los. Um die Zeit war es noch schoen kuehl. Spaeter stieg das Thermometer auf 36 Grad an. Frieren muss man bei uns im Auto garantiert nicht. Praktischerweise ist direkt unter dem Sitz der Motor. Der gibt kuschlig warm.
Die Klimaanlage schalten wir nicht ein. Wir haben starken Gegenwind und unser Spritverbrauch hat auch so schon eine astronomische Hoehe erreicht.
Mittags dann eine Pause in Kimba, dort sehen wir das Schild "Halfway Across Australia". Wie, erst die Haelfte?? Kann das sein? Ein Blick auf die Karte verraet uns, dass wir wirklich erst die Haelfte von Australien durchfahren haben.
Abends erreichen wir Port Augusta.
04.01.2008
Port Augusta - Adelaide (375 km) Simone und mir graut es schon vor der Zivilisation und erst recht vor einer Millionenstadt. Wir haben uns so an die Ruhe im Nullarbor gewoehnt. Daher wollen wir erst einmal an einen Zeltplatz vor Adelaide fahren. Zunaechst fahren wir nach Port Broughton. Laut Karte schoen am Meer gelegen. Bloed, dass wir dort nirgends Wasser finden. Weiter geht es ueber absolut langweilig erscheinendes Land nach Port Wakefield.
Auch dort finden wir nur einen Teich. Naechste Wahl ist der Middle Beach und wir stellen uns schon einen schoenen weissen Strand und tuerkises Meer vor.
Allerdings finden wir dann einen ghettoartigen Campingplatz mit Wellblechsiedlung vor. Badeverbotsschilder fuer Pferde und Hunde gibt es auch nur frage ich mich wieder wo die Baden sollen.
Wieder kein Wasser!
Also fahren wir doch nach Adelaide und bekommen den letzten Platz im zentralsten Campingplatz der Stadt. Ein Spaziergang durch den botanischen Garten und die Stadt sowie ein leckerer Falaffel entlohnen uns fuer die Strapazen des Tages.
05.01.2008
Adelaide
Wir sind ewig unterwegs auf der Suche nach einem freien Campingplatz. Abends treffen wir im Supermarkt zufaellig Fanny und Michael die wir im Hostel in Fremantle (fast 4.000 Kilometer weit weg) kennengelernt haben. Die Welt ist schon klein.
06.01.2008
Adelaide - Hahndorf - Barossa Valley - Adelaide
Wir fahren zu viert erst nach Hahndorf DEM deutschen Dorf in Australien. Ist ganz nett und gemuetlich. Hier kann man allerhand Plunder kaufen z. B. Kuckucksuhren, Wetterhaeuschen, Bratwurst und Sauerkraut, deutsches Bier etc... Spaeter geht es weiter ins Barossa Valley, eine der groessten Weinregionen in Austalien. Es ist sehr schoen hier. Abends backen wir uns im Hostel leckere improvisierte Bierpizza. Ein Traum! Simone und ich entschliessen und fuer einige Tage im Hostel zu wohnen. Endlich wieder in einem Haus sein :-) Ausserdem sind wir so direkt in der Stadt und bekommen einfach mehr mit wie ausserhalb vom Campingplatz.
07.01.2008
Stadtrundgang in Adelaide.
Die Stadt versprueht gelassenen Charme und beeindruckt vor allem durch schoene alte Gebaeude und Parks.


Some mixed pictures....










P.S Text aus Faulheit kopiert von Simone und leicht abgeandert (habe manchmal das Gefuehl das mir Australien nicht immer gut tut :-) aber wenn man schon so einen guten Bericht vorgelegt bekommt, warum nicht....
mehr Berichte wie immer auf Simones Page...(einfach auf ihr Bild klicken)
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Fremantle nach Esperance
Mein letzter Reisebericht handelte von der Strecke von Fremantle nach Esperance , da ich aus uebersichtsgruenden nun den titel "Roadtrip Fremantle to Adelaide' gewaehlt habe findet ihr ihn hier nochmal:
Fremantle to Esperance
Esperance to Adelaide
Wir blieben mehrere Tage in Esperance. Wir hatten Glueck im Unglueck: Unser Getriebe ging leider kaputt. Gluecklicherweise noch in Esperance, das heisst vor der langen Tour durch die Nullarbor-Plain (Nullarbor = lat. keine Baeume). Esperance ist die letzte "Stadt" vor dieser langen unbewohnten Strecke mit 6.000 Einwohnern.
Waere es spaeter passiert haetten wir doof in die Roehre geschaut.
Es war ja schon Glueck, dass wir ueberhaupt das passende Getriebe dort vor Ort bekommen haben. Na ja,... das Geld haetten wir trotzdem lieber anders ausgegeben!
Heiligabend verbringen wir am Twilight Beach, einem der schoensten Straende in Esperance. Am 28.12. treffen wir uns zum zweiten mal mit Daeniel und Benni aus Jestetten und fahren in den Nationalpark Cape Le Grand.
Zur Weihnachtszeit fehlte uns der Schnee und Simone und ich bauen einen Schneemann bzw. -frau aus Sand.



01.01.2008
Esperance bis Balladonia (459 km) Simone und ich wollen uns eine Woche lang von Rohkost ernaehren. Das muessen wir dann aber doch gleich wieder aufgeben da der naechste Supermarkt ca. 850 Kilometer entfernt ist und an den Tankstellen ist nichts mit Obst oder Gemuese.

02.01.2008
Balladonia - Nullarbor (809 km) Den Tag beginnen wir mit der Longest Straight Strech. Das ist die laengste vollstaendig geradeaus verlaufende Strasse in Australien und eine der laengsten weltweit (146,6 km). Das Wetter ist perfekt fuer diese lange Strecke, Sonne und Wolken wechseln sich ab und es ist nicht allzu heiss. Wir sehen zwei Dingos und besichtigen die Ruine der alten Telgraphenstation in Eucla (ist natuerlich mit unseren Ruinen in Europa nicht zu vergleichen ;-). Streckenweise liegen alle 20 Meter ueberfahrene Kaengurus am Strassenrand. Das sind schon erschreckende und traurige Bilder.

03.01.2008
Nullarbor - Port Augusta (737 km) Heute ging es Morgens schon um 7.00 Uhr los. Um die Zeit war es noch schoen kuehl. Spaeter stieg das Thermometer auf 36 Grad an. Frieren muss man bei uns im Auto garantiert nicht. Praktischerweise ist direkt unter dem Sitz der Motor. Der gibt kuschlig warm.
Die Klimaanlage schalten wir nicht ein. Wir haben starken Gegenwind und unser Spritverbrauch hat auch so schon eine astronomische Hoehe erreicht.
Mittags dann eine Pause in Kimba, dort sehen wir das Schild "Halfway Across Australia". Wie, erst die Haelfte?? Kann das sein? Ein Blick auf die Karte verraet uns, dass wir wirklich erst die Haelfte von Australien durchfahren haben.
Abends erreichen wir Port Augusta.
04.01.2008
Port Augusta - Adelaide (375 km) Simone und mir graut es schon vor der Zivilisation und erst recht vor einer Millionenstadt. Wir haben uns so an die Ruhe im Nullarbor gewoehnt. Daher wollen wir erst einmal an einen Zeltplatz vor Adelaide fahren. Zunaechst fahren wir nach Port Broughton. Laut Karte schoen am Meer gelegen. Bloed, dass wir dort nirgends Wasser finden. Weiter geht es ueber absolut langweilig erscheinendes Land nach Port Wakefield.
Auch dort finden wir nur einen Teich. Naechste Wahl ist der Middle Beach und wir stellen uns schon einen schoenen weissen Strand und tuerkises Meer vor.
Allerdings finden wir dann einen ghettoartigen Campingplatz mit Wellblechsiedlung vor. Badeverbotsschilder fuer Pferde und Hunde gibt es auch nur frage ich mich wieder wo die Baden sollen.
Wieder kein Wasser!
Also fahren wir doch nach Adelaide und bekommen den letzten Platz im zentralsten Campingplatz der Stadt. Ein Spaziergang durch den botanischen Garten und die Stadt sowie ein leckerer Falaffel entlohnen uns fuer die Strapazen des Tages.
05.01.2008
Adelaide
Wir sind ewig unterwegs auf der Suche nach einem freien Campingplatz. Abends treffen wir im Supermarkt zufaellig Fanny und Michael die wir im Hostel in Fremantle (fast 4.000 Kilometer weit weg) kennengelernt haben. Die Welt ist schon klein.
06.01.2008
Adelaide - Hahndorf - Barossa Valley - Adelaide
Wir fahren zu viert erst nach Hahndorf DEM deutschen Dorf in Australien. Ist ganz nett und gemuetlich. Hier kann man allerhand Plunder kaufen z. B. Kuckucksuhren, Wetterhaeuschen, Bratwurst und Sauerkraut, deutsches Bier etc... Spaeter geht es weiter ins Barossa Valley, eine der groessten Weinregionen in Austalien. Es ist sehr schoen hier. Abends backen wir uns im Hostel leckere improvisierte Bierpizza. Ein Traum! Simone und ich entschliessen und fuer einige Tage im Hostel zu wohnen. Endlich wieder in einem Haus sein :-) Ausserdem sind wir so direkt in der Stadt und bekommen einfach mehr mit wie ausserhalb vom Campingplatz.
07.01.2008
Stadtrundgang in Adelaide.
Die Stadt versprueht gelassenen Charme und beeindruckt vor allem durch schoene alte Gebaeude und Parks.


Some mixed pictures....









P.S Text aus Faulheit kopiert von Simone und leicht abgeandert (habe manchmal das Gefuehl das mir Australien nicht immer gut tut :-) aber wenn man schon so einen guten Bericht vorgelegt bekommt, warum nicht....
mehr Berichte wie immer auf Simones Page...(einfach auf ihr Bild klicken)
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