Nach ca. 14 std. flug landete ich also am hongkonger flughafen.
der flughafen und die hongkonger u-bahn sind sehr uebersichtlich und man findet sich also auch als kleiner provinzbub zurecht...
Naja, mein hotel musste ich trotzdem noch suchen und irrte also eine stunde durch kowloon mit meinem schweren gepaek auf dem ruecken.komischer weise wollte mich kein taxi fahrer mitnehmen, weiss bis jetzt noch nicht warum!
vielleicht lag es an meinem leicht penedrantem reisegeruch der ja nach mehr als 16 std. unterwegs nicht ganz zu vermeiden war ;-)
Mein Hotel war also in Kowloon (
Wiki-Link) einem Stadtteil von Hongkong, die lage war sehr zentral und man konnte bequem zu fuss oder mit der ubahn alles erkunden.
Allein in kowloon gab es schon sehr viel zu sehen, als erstes schlenderte ich mal durch die strassen und liess gerueche, menschen und laute auf mich wirken.einfach gigantisch.
Hongkong ist wohl das Elektronik Mekka schlechthin, wo man nur hinschaut, werbung und kleine laeden, vollgestopft mit elektronischen geraeten.
Was mich auch sehr beeindruckt hat war der kowloon-park, ein wunderschoener gruener fleck inmitten von hochhaeusern, smog und verkehr, sehr entspannend!


nun ging meine reise weiter auf hongkong island, dort angekommen, musste ich mich wirklich einmal umorientieren. es uebertraf einfach nochmal al meine vorstellungen, einfach nur riesig, so weit das auge reichte wolkenkratzer!
so beschloss ich einfach mal ein bisschen durch die stadt zu schlendern und mich um zu schauen und natuerlich ab und zu auf den ausloeser meiner kamera zu druecken...
irgendwann einmal war mir der rummel aber kurzzeitig zu viel und ich beschloss mich im botanischengarten nieder zu lassen.

war natuerlich auch wieder beeindruckend, hunderte verschiede voegel, pflanzen und einige affen und schlangen waren auch noch da als touristen lockmittel.
Verbrachte ca. 2 std. dort und vergass dass ich mich in einer grossstadt befand!
als ich mich also wieder voellig entspannt hatte, kam mir die Idee ich koennte ja noch auf den peak (hongkongs hausberg) hinauf fahren, dies geschah dann auch mit der peak-tram (
Wiki-link).
leider hatten wir in hongkong leicht bewoelkten himmel und man konnte leider nicht all zu viel sehen von der aussichtsplattform des peaks. bei schoenem wetter haette sich einem ein atemberaubendes bild der hongkonger skyline geboten...naja, man kann ja nicht alles haben ;-)
wie koennte es auch anders sein, ich traff 2 deutsche auf dem peak und schloss mich ihnen fuer eine zeit an. so kamen wir auf die idee den peak zu umrunden und wanderten also 2 stunden um ihn herum. traumhafte ausblicke und lustige gespraeche ergaben sich.


auch in hongkong wird es irgendwann einmal nacht, auch wenn die stadt nie schlaeft, auf diesen moment hatte ich fast schon den ganzen tag gewartet...
nun ergab sich ein sensationeller blick auf die beleuchtete skyline von hk und kowloon und meine kamera fing richtig an zu schwitzen ;-)
ich bemerkte irgendwann dass auch die muedigkeit auf mich keine ruecksicht nimmt, also beschloss ich mich langsam auf den heimweg zu machen und dies haette man nicht besser machen koennen als mit der starferry. die starferry faehrt zwischen hongkong island und kowloon und es bietet sich einem ein sehr beeindruckender panorama blick auf die skyline von hongkong island.


glueklich und zufrieden in kowlooner hafen angekommen, beschloss ich noch ein wenig das nachtleben zu fotografieren, was mir einen gebuehrenden abschied bereitete.
muede und von schmerzen beeinflusst sank ich dann nach fast 12 std. hongkong sightseeingtrip endlich ins bett.
abschliessend kann ich sagen, dass hongkong jedem zu empfehlen ist. einfach gigantisch und ueberdimensional, die chinesen sind sehr angenehm und man findet sich sehr gut zurecht. auch das essen war natuerlich grossartig (internationaler grosskonzern, den ich hier nicht nennen moechte)
seid gegruesst und bis bald vom travelman boris...